Abschied von Benildis Bentolila

Eben noch berichtete sie in gewohnter Manier von unserer jährlichen Generalversammlung, nun ist sie nicht mehr da: Die weitherum beliebte Agrarjournalistin Benildis Bentolila. Eine Delegation des Vorstands erwies Benildis am 1. Mai an der Abdankung in der katholischen Kirche in Sissach die letzte Ehre – in Tracht, so wie es Benildis gefallen hätte. Ihr Tod kam für uns alle sehr überraschend und wir sind traurig. Während Jahrzehnten war Benildis an unseren Versammlungen und Herbsttagungen ein gern gesehener Gast und sie verstand es, immer wieder «Geschichten» zu erzählen, die man sonst so nicht lesen konnte. Sie mochte die Menschen und besonders «ihre Bäuerinnen und Bauern», weshalb sie auch bis zuletzt als Agrarjournalistin aktiv war. Kaum eine Landfrau oder Bäuerin, die nicht ihr eigenes persönliches Erlebnis mit ihr zu berichten hatte. «Ich musste einmal meinen ganzen Schrank nach einem passenden Schal oder Foulard durchwühlen», berichtet eine Bäuerin aus unseren Reihen. Weil Benildis am Ende immer noch nicht zufrieden war mit dem Foto, «musste» die Bäuerin kurzerhand Benildis’ Schal umlegen. So war sie, unsere Benildis. Sie sagte direkt was sie wollte – bugsierte auch schon mal jemanden von ihrem «Stammplatz» hinten links in der Aula des Ebenrain weg. Und sie genierte sich nicht, kurzerhand mitten in der Generalversammlung auf die Bühne zu kommen, um ein scheidendes Vorstandsmitglied bei der Verabschiedung im besten Licht zu fotografieren. Überhaupt war es ihr wichtig, gute Fotos zu machen. Dafür stieg gerne mal auf einen Stuhl, dirigierte und positionierte, bis sie zufrieden war. Gerne «spickte» sie auch ihre E-Mails an uns alle mit Fotos, die sie irgendwo in ihrem Fundus hatte.

Benildis Bentolila besuchte am 11. April noch unsere Generalversammlung – hier im angeregten Gespräch mit Elmar Gächter und Anja Hügli. 

Nun ist ihre kräftige Stimme mit ihrem ureigenen Dialekt überraschend verstummt. Wir sind traurig über den Verlust, Benildis wird uns fehlen. Wir danken ihr von Herzen für die jahrelange wohlwollende Berichterstattung in vielen Zeitungen – und für ihr ansteckendes Lachen. Den Angehörigen und insbesondere ihrem geliebten Roland, von dem sie uns so oft erzählte, entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme. Von Herzen danken wir dafür, dass die Angehörigen bei der Kollekte der Abdankung unsere Landfrauenhilfe berücksichtigt haben.

Vorstand Bäuerinnen- und Landfrauenverein beider Basel

13.05.2024

Generalversammlung 2024: Sandra Zimmermann neu in den Vorstand gewählt

Der Bäuerinnen- und Landfrauenverein beider Basel hat ein neues Vorstandsmitglied: Sandra Zimmermann (30) wurde an der GV vom 11. April mit grossem Applaus zur neuen Kreisleiterin Arlesheim-Liestal gewählt. Die Vorstandsfrauen freuen sich zwar sehr auf die Zusammenarbeit mit Sandra, lassen Rahel gleichzeitig aber ungern gehen, wie bei der Verabschiedung durch Aktuarin Marianne Herzog deutlich wurde: «Wir konnten immer auf Rahel zählen, sie hatte stets gute Ideen und Anregungen». Zum Abschied nach 9 Jahren Vorstandstätigkeit erhielt das ehemalige «Küken» von ihren Kolleginnen ein paar «Bippeli» geschenkt.

Zuvor konnte Vereinspräsidentin Evelyne Gasser über 80 Mitglieder und Gäste zur diesjährigen Generalversammlung in der Ebenrain-Aula begrüssen. «Wir sind heute in einem altmodischen Chatroom», sagte Evelyne Gasser mit einem Schmunzeln. «Wir pressieren mit den Traktanden, damit wir das «Chatten» dann auch noch geniessen können». Evelyne Gasser blickte auf ein vielseitiges Vereinsjahr zurück. Ihren Jahresbericht sowie die vielseitigen Berichte der Kreise konnte man zuvor bereits im GV-Magazin lesen. Nach dessen Erscheinen fand Anfang März noch der Tag der Frau im Bundeshaus statt, an den auch die Präsidentin unseres Vereins eingeladen war. Sie erzählte von einem «eindrücklichen Tag» und lobte unsere zwei Ständerätinnen Maya Graf und Eva Herzog, «die sich sehr stark für uns Frauen einsetzen. Danke dafür!». Gleichzeitig gab Evelyne Gasser aber zu denken, dass am Tag der Frau die Hauswirtschaft kaum Thema war. «Wir wurden ermutigt, auswärts zu arbeiten und uns um unsere eigenen Finanzen zu kümmern». Aber kaum jemand habe von der Hauswirtschaft geredet. «Aber irgendjemand kocht, wäscht und putzt ja auch bei denen zuhause, die auswärts arbeiten». Darum sei ihr einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig es sei, dass sich unser Verein für die Hauswirtschaft einsetze.

Kassierin Carole Schweizer konnte eine erfreuliche Rechung 2023 präsentieren. Diese schliesst bei einem Aufwand von 107’166.83 Franken und einem Ertrag von 112’413.85 Franken mit einem Gewinn von 5’247.02 Franken. Das Resultat täuscht allerdings etwas. Denn der Gewinn kam vor allem durch die Tariferhöhungen bei der Landfrauenhilfe zustande, die bereits im 2023 die erhoffte Wirkung erzielt hatten. Da im laufenden Jahr die Löhne der Arbeitnehmerinnen der Landfrauengehilfe erhöht werden sollen, wird die Rechnung künftig weniger gut aussehen. Einstimmig genehmigt wurden in der Folge sowohl die Rechnung als auch das Budget 2024, das einen Verlust von 12’175.- Franken ausweist. Anlass zu einer kurzen Diskussion gab anschliessend die vom Vorstand beantragte Beitragserhöhung von 30 auf 50 Franken pro Jahr. Nach kritischen und befürwortenden Voten wurde sie schliesslich mit grossem Mehr bei vier Enthaltungen genehmigt. Zurzeit zählt der BLVBB 775 Mitglieder. 36 Austritten und Todesfällen im vergangenen Jahr standen erfreuliche 30 Eintritte gegenüber.

Der Vorstand in neuer Zusammensetzung.

Im Rahmen der GV wurde Agnes Hügli noch einmal für ihren Sieg bei der SRF Landfrauenküche geehrt. Sie und ihre Tochter Anja erhielten einen Blumenstrauss überreicht. «Wir sind sehr stolz auf Agnes», sagte Vizepräsidentin Bea Buess. Anschliessend gab Agnes Hügli mit einigen Fotos, die man sonst nicht sieht, einen ganz persönlichen Einblick in die Dreharbeiten «vom Kennenlerntag bis zur Finalsendung».

Nach dem Beheben der Tonprobleme konnte nach der Pause dann doch noch der Jahresrückblick mit vielen Fotos und Eindrücken vom Vereinsjahr präsentiert werden. Es war schön und eindrücklich zu sehen, wie viele tolle Stunden wir auch dieses Jahr wieder bei Weiterbildungen, gemütlichen Anlässen und Reisen gemeinsam im Verein verbracht haben. Die glücklichen Gesichter auf den Fotos sagten mehr als tausend Worte.

Gabi Schürch, Vizepräsidentin des SBLV, lobte in ihrem Grusswort den Auftritt von Agnes in der Landfrauenküche und den ganzen BLVBB für seinen «tollen und frischen Auftritt» auf allen Ebenen. «einzigartig, individuell und mit Charakter» trifft tatsächlich zu», sagte die Bäuerin. Sie gab zudem einen Einblick in die vielseitige und wichtige Verbandsarbeit des SBLV und informierte über den interessanten Modullehrgang des SBLV. Ebenfalls dankte sie allen Bäuerinnen und Landfrauen für ihr Engagement «tagaus tagein».

Dankesworte gab es auch von Präsidentin Evelyne Gasser, insbesondere an die Adresse der Kreisfrauen vom Laufental für die wunderschön frühlingshaft dekorierte Aula und fürs leibliche Wohl. Beim gemütlichen Zusammensein und «chatten» konnten die Anwesenden gefüllte Silserli und feine Kuchen und Torten geniessen – und der «altmodische Chatroom» wurde für noch einige Zeit genutzt…

Stefanie Spycher-Gass

22.04.2024

Tag der Hauswirtschaft – 21.03.2024

Medienmitteilung zum Tag der Hauswirtschaft

In rund 226’000 Haushalten (Bundesamt für Statistik 2019)kümmert sich in unseren beiden Kantonen jemand um alle Arbeiten, die im Alltag so anfallen. Das ist fast eine Viertelmillion Menschen.

Die Haushaltsarbeiten sind oft nicht bezahlt, aber in jedem Fall unbezahlbar. Es ist eine wertvolle Arbeit, die aber noch zu oft ohne Wertschätzung bleibt. In der Grundbildung wurden in der Vergangenheit Lektionen gestrichen und sucht man im Internet Zitate zum Thema Haushalt oder Hauswirtschaft, kommen nur erniedrigende Sprüche oder Tipps, um den Haushalt zu umgehen. So wird der Haushalt zur Last anstatt zur befriedigenden Tätigkeit. Dabei dürfen wir durchaus die Wichtigkeit einer Hausfrau oder eines Hausmanns anerkennen.

Wir möchten anlässlich des internationalen Tages der Hauswirtschaft vom 21. März 2024 einige Punkte hervorheben:

Gesunde Ernährung – Wissen über Saisonal- und Regionalität

Die Bevölkerung leidet zunehmend an Übergewicht. Bereits Kinder sind davon betroffen. Die Folgen sind bekannt. Das Wissen über eine ausgewogene saisonale, regionale Ernährung, über richtige Lagerung, Verarbeitung und Konservierung der Lebensmittel geht immer mehr verloren. Foodwaste und immer mehr Lebensmittelimporte sind die Folge, was einen direkten negativen Einfluss auf das Klima hat. Schnell muss heute die Mahlzeitenzubereitung gehen; Stehlunch statt Familientisch. Davon zeugt das Überangebot von Fertigprodukten in den Supermärkten. Sich Zeit zu nehmen für die Ernährung bedeutet sich Zeit zu nehmen für sich selber, aber auch für sein Umfeld. Wir sind überzeugt: Das gemeinsame Kochen und Essen hat auch auf die Psychohygiene einen wichtigen Einfluss.

Kenntnisse über Textil- und Raumpflege:

In Zeiten von Corona haben wir erfahren, wie wichtig Hygiene im eigenen Haushalt ist. Durch die Reinigung verhindert man die Übertragung von Krankheiten. Mit dem fundierten Wissen über Reinigungsformen und Produkte, kann auch hier mit gezieltem Einsatz die Umwelt geschont werden. Kleider können länger getragen werden, weniger Putzmittel landet im Abwasser und damit in unseren Gewässern.

Ein Sprichwort aus meiner Kindheit lautet: «So wie es in deinem Haus aussieht, sieht es in dir innen aus».  Durch die bewusste Pflege des eigenen Heims, pflegt man sich auch selber. Man nimmt sich und sein Umfeld wichtig, man ist es wert, ein schönes, sauberes Zuhause zu haben.

Es ist also höchste Zeit, diese wertvolle Arbeit auch wertzuschätzen!

Evelyne Gasser, Präsidentin BLVbB

21.03.2024

Landfrauenküche 2023 – Agnes Hügli holt den Titel ins Baselbiet

Soeben ist die 17. Staffel der «Landfrauenküche» zu Ende gegangen – und erstmals kommt die Siegerin aus dem Baselbiet. Agnes Hügli, Kreisleiterin Laufental des Bäuerinnen- und Landfrauenvereins beider Basel, hat gewonnen. Gemeinsam mit Tochter Anja hat die 61-Jährige nicht nur mit ihren Kochkünsten überzeugt, sondern auch die Herzen der Landfrauen und des Publikums im Sturm erobert. Und auch Ehemann Albert Hügli hat mit seiner ruhigen Art und gekonntem Service überzeugt. Weitere helfenden Hände im Hintergrund trugen zum guten Gelingen der Hofwoche bei.

SRF bi de Lüt – Landfrauenküche Staffel 17 Finalsendung 2023 Agnes Hügli (Mi.) wird zur Siegerin gekürt Johanna Guillod (r.) Copyright: SRF/Ueli Christoffel

Liebe Agnes, wir gratulieren dir von Herzen zu deinem grandiosen Erfolg. Wir sind stolz auf dich. Deine Vorstandskolleginnen des BLVbB

31.12.2023

Landfrauenküche 2023 – Agnes Hügli ist die Landfrau des Jahres

Der Wolf bald auch im Baselbiet?

Im Rahmen unserer Herbsttagung vom 20.10.2023 zeigte Herr Marcel Züger auf, wie Landwirtschaft, Tourismus und die Bevölkerung von der Rückkehr des Wolfes betroffen sind. Mehr dazu in den folgenden beiden Artikeln.

Ein herzliches Dankeschön an die Berichterstatter /-innen!

Kurzinterview statt Mitgliederporträt

In den beiden vergangenen Vereinsjahren durften wir fünf Vereinsmitglieder und ihre Angebote in spannenden Mitgliederporträts hier auf unserer Seite vorstellen. Da dieses Angebot bei unseren Vereinsmitgliedern nur wenig genutzt wurde und die Hemmschwelle, sich in diesem detaillierten Rahmen zu präsentieren, anscheinend für Viele doch zu hoch ist, haben wir uns entschieden, für unsere Vereinsmitglieder ein neues Konzept aufzugleisen. Künftig möchten wir unsere Mitglieder in Form eines Kurzinterviews mit immer denselben gestellten Fragen vorstellen. Interessierte dürfen sich jederzeit bei uns melden. Das Ziel ist es nach wie vor, unsere Vereinsmitglieder «sichtbar» zu machen. Wir möchten die Vielseitigkeit, die Kreativität und den Wert der Landfrauen und Bäuerinnen unseres Vereins präsentieren. Als positiven Nebeneffekt erhalten unsere Mitglieder eine Plattform um ihren Nebenerwerb, ihr Hobby, ihr Hoflädeli oder ihr Agritourismus-Angebot einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Auch wird die eigene Homepage oder Instagram- bzw. Facebook-Kanal auf unserer Homepage verlinkt.

Haben wir Euer Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf eine Kontaktaufnahme.

«Helferin werden» – Melde auch du dich unverbindlich und werde Teil unseres Helferinnenteams!

Bei diversen Veranstaltungen und Anlässen sind wir immer wieder froh um eine helfende Hand. Auch du kannst dich unverbindlich bei uns auf die Helferinnenliste setzen lassen. Wir freuen uns auf dich und danken bereits jetzt für die Mithilfe und das Engagement.

Hofprojekte: Jetzt anmelden!

Möchtet ihr auf eurem Betrieb einen Anlass durchführen? Unter www.bauernportal.ch/hofprojekte können sich interessierte Betriebe für den Tag der offenen Hoftüren, sowie für den 1.-August-Brunch anmelden. Beim Tag der offenen Hoftüren ist der Name Programm, denn es geht darum die Bevölkerung auf den Hof einzuladen und zu zeigen was Bäuerinnen und Bauern eigentlich machen. Mit einem Einblick in die landwirtschaftliche Produktion soll der Dialog und das Verständnis gefördert werden. Wie der Tag gestaltet wird, ist den einzelnen Betrieben überlassen: Vom Hofrundgang bis zu Kinderanimationen, Verpflegungsangeboten und Verkauf von Hofprodukten ist alles möglich.

«Brücke Ebenrain – Fit für die Lehre» – Neues Brückenangebot am Ebenrain

Nach 23 Jahren «Vorlehre Hauswirtschaftliche Richtung» am Ebenrain steuern wir grossen Veränderungen entgegen.

Der Landrat hatte im 2018 eine Zentralisierung der kantonalen Brückenangebote in Muttenz beschlossen. Im Laufe der Planungsarbeiten zur Umsetzung dieses Entscheides haben wir uns erfolgreich für den Erhalt des wertvollen Standortes am Ebenrain mit seinen vielfältigen Infrastrukturen eingesetzt.

Ab Schuljahr 2023/24 starten wir nun am Ebenrain mit einem neu konzipierten Brückenangebot, das speziell auf Jugendliche mit anspruchsvollem Hintergrund ausgerichtet ist. Für sie ist der Berufseinstieg eine besondere Herausforderung. In diesem Jahr fördern wir die Jugendlichen und begleiten sie auf dem Weg in eine passende Lehre.

Das Brückenangebot wird sich von bisher durchschnittlich 10 auf 25-30 Jugendliche vergrössern, es werden 2-3 Klassen geführt. Neben Berufen in Hauswirtschaft und Gastronomie kommen weitere Berufsrichtungen dazu.

Die Kombination von Schule und Betrieb ist ein bewährtes Konzept, das in den Grundpfeilern so weitergeführt wird.

Rund 60% der Zeit verbringen die Jugendlichen mit praktischer Arbeit in einem Betrieb, so können sie in den Arbeitsalltag eintauchen. 40% der Zeit werden Sie am Ebenrain in der Berufswahl, verschiedensten Kompetenzen und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert. Ganz nach dem Motto «Fit für die Lehre» werden Jugendliche ein Jahr lang durch das Förderangebot begleitet.

Wir streben die Zusammenarbeit mit Praktikumsbetrieben aus verschiedensten Berufsfeldern an. Landwirtschaftliche Betriebe bieten dabei ein optimales Praxislernfeld für Jugendliche ohne definierten Berufswunsch. Sie haben dabei die Möglichkeit sich in einem neuen Umfeld als Teil eines Ganzen zu verstehen. Sie können so lernen Verantwortung zu übernehmen und ihren Selbstwert zu stärken.

Wie bereits im Vorlehre – Modell bekommen die Jugendlichen für ihre Arbeit eine kleine Entschädigung. Angestrebt wird eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Und – wie gehabt, sind Ebenrain und Praxisbetriebe in enger Zusammenarbeit unterwegs.

Vielleicht liegt auch Ihnen daran junge Menschen beim Einstieg ins Berufsleben zu unterstützen?

Kontakt / Weitere Informationen:

Michaela Picker, Schulleitung, Tel 061 552 21 39, michaela.picker@bl.ch

Michaela Picker

09.11.2022

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